Künstler-Spielkarten

Verschiedene Künstler haben sich für die Gestaltung von Spielkarten engagiert:

Unter dem Titel SpielKartenKunst präsentiert das Museum zu Allerheiligen ab 15. Juni 2025 eine Sonderausstellung zum Thema Küstler-Spielkarten.
Ausstellung


Salvador Dali

Der spanische Maler, Grafiker, Bildhauer und Bühnenbildner Salvador Dali, * 1904, + 1989, Spanien, gilt als Inbegriff des Surrealismus. Typisch für seine Bilder sind schmelzende Uhren, Krücken und grotesk verzerrte Körperteile. Sein exzentrisches Verhalten und seine Selbstinszenierungen gaben ebenso Anlass zu Kritik, wie sein Umgang mit Fälschungen.
Das vorliegende Spiel weist viele seiner charakteristischen Bildelemente auf: Gesichter aus Zahlen oder Vögeln, schmelzende Uhren, Schiffe als Kopfbedeckungen, Krücken, Schubladen aus dem Körper, Schwerter und grotesk verzerrte Schädel. Die Farbsymbole sind mit einfachen zusätzlichen Linien in dreidimensionale Objekte verwandelt.
Dali Herz Dali Pik

Dali Bridge
Sammlungs-Nr.
1225
Salvador Dali
Draeger Frères, 1967, 95 x 62 mm
Rückseite symetrisches Gekritzel, schwarz auf rot resp. schwarz auf petrol
Lederetui, 2 x 54+2 Karten

Dali Karo Dali Kreuz
Dali Joker
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Georg Erhardt

Georg Erhardt, * 1944, + 2020, Zürich, war ein Schweizer Kunstmaler. Als Art Director, Grafiker und Illustrator in Italien, Deutschland und der Schweiz gestaltete er Werbeauftritte, Logos und Plakate. 1968 schuf er dieses Kartenspiel in Linolschnitttechnik. Das Spiel wurde von R. Hürlimann in Mehrfarbenoffset deruckt.
Die Karten sind schmal, hoch und eckig. Sie haben weder Wert- noch Farbindizes. Die Bildkarten sind zweiköpfig, vermutlich wurden die beiden Hälften mit dem gleichen Stempel gedruckt. Anders als normalerweise im Deutschschweizer Bild sind die Ober als Damen dargestellt. Die Zahlenkarten sind einköpfig.
Erhardt Schellen Erhardt Eicheln
Erhardt Schellen Erhardt Eicheln

Linolschnitt
Sammlungs-Nr.
2333
Georg Erhardt
R. Hürlimann, 1968, 103 x 50mm, Offset, Rückseite uni rot
Papierumschlag, 36 Karten

Erhardt Schellen Erhardt Eicheln
Erhardt Schellen Erhardt Eicheln
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Richard Gerbig

Richard Gerbig, * 1914, + 1995, Zürich, machte eine Ausbildung als Grafiker und besuchte die Kunstgewerbeschule in Zürich. Während eines mehrjährigen Aufenthalts in Paris arbeitete er unter anderem im Atelier des berühmten französischen Plakatkünstlers Paul Colin. 1939 kehrte er nach Zürich zurück, wo er sich später als Grafiker niederliess. Er schuf Holzschnitte, Lithos, Radierungen, Plakate und gestaltete Pro-Juventute-Marken. Ab 1961 fertigte er auch Spielkarten in Holzschnitt-Technik.

Zum Jahreswechsel

Gerbig Herz Gerbig Pik

Gerbig Rückseite
Jahreswechsel 1961
Sammlungs-Nr.
361
Richard Gerbig, Eigenproduktion
1960, 86 x 54mm, Holzschnitt, Rückseite Schriftzug um Pik-König weiss auf grün
Kartonschober, 36 Karten

Gerbig Karo Gerbig Kreuz
Das Spiel wurde später von der Druckerei Schöb mit einer verbesserter Oberfläche und anderer Rückseite in grösserer Auflage noch einmal produziert.
Gerbig Herz Gerbig Pik
Gerbig Herz Gerbig Pik

Gerbig Rückseite
Gerbig
Sammlungs-Nr.
357
Entwurf und Holzschnitt Richard Gerbig, Druck Schöb
86 x 55mm, Holzschnitt, Rückseite Erklärung zur Herstellung, braun auf hellbraun (Holz)
Kartonschober, 36 Karten

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Wein und Spiel

Gerbig gestaltete für das Weinhaus Albert Reichmuth AG ein Wein-Kartenspiel. Dieses wurde als Kundengeschenk abgegeben. Die Kartenfarben sind Sonne, Weinlaub, Traube und Weinglas.Jede Kartenfarbe ist in einer Farbe ausgeführt, andere Farben sind sehr sparsam eingesetzt.
Gerbig Sonne Gerbig Weinlaub

Wein-Kartenspiel
Sammlungs-Nr.
358
Entwurf Richard Gerbig, Druck Schöb
89 x 57mm, Rückseite Werbung für zWeinhaus Albert Reichmuth AG, rot auf weiss
Kartonbox, 36 Karten

Gerbig Traube Gerbig Weinglas
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Fröhlich oder grimmig

1979 kreierte Gerbig ein ausserordentlich attraktives deutschschweizer Jass. Die zweiköpfigen Bildkarten zeigen jeweils zwei unterschiedliche Stimmungen. Auf der einen Kartenhälfte macht die Figur ein fröhliches Gesicht, auf der anderen Seite schaut sie grimmig.
Dieses Spiel liegt vor allem als ungeschnittene Zeichnungspapier-Bögen vor. 1985 fertigte Gerbig daraus einige geschnittene Spiele. Gerbig Bogen

Fröhlich grimmig
Sammlungs-Nr.
349
Richard Gerbig, 1979
Bogen 735 x 320mm, Rückseite uni weiss

Gerbig Schellen Gerbig Eicheln

Fröhlich grimmig
Sammlungs-Nr.
613
Richard Gerbig, 1985
89 x 53mm, Rückseite uni weiss
36 Karten

Gerbig Schilten Gerbig Rosen


Heinz Fässler, Wädenwilser Spielkarten, produzierte 2023 ein Replika des Spiels mit festen Karten in normaler Spielkarten-Grösse.
Gerbig Schellen Gerbig Eicheln

Fröhlich grimmig
Sammlungs-Nr.
402
Entwurf Richard Gerbig, Herstellung Wädenswiler Spielkarten, 2023
89 x 57mm, Rückseite Unterschriften wiederholt, weiss auf grün
Faltkarton mit 36 Karten

Gerbig Schilten Gerbig Rosen
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Anna Haas

Im Jahr 2008 feierte die Cartophilia Helvetica, die Vereinigung der Schweizer Spielkartensammler, ihr 30-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Anlass liess die Cartophilia ein eigenes Jubiläumsspiel produzieren.
Der Entwurf für das Spiel stammt von der Grafikerin Anna Haas (aus Fribourg) aktuell in Zürich.
Das Spiel umfasst 36 Karten mit Figuren in der Kleidung und mit den Attributen des Französischschweizer Standard-Bildes. Die Bildkarten gleichen dem Bild von AG Müller, sind aber eigene Kreationen, bei denen verschiedene Unschönheiten des Standard-Bildes korrigiert sind.
Alle Bildkarten sind auf jeweils eine Farbe plus Schwarz reduziert. Dabei ist jeder Kartenfarbe eine eigene Farbgruppe für die Zeichnungen der Personen zugeordnet. Die vier Asse tragen den Schriftzug "30 Jahre Cartophilia Helvetica", in den vier Landessprachen, sowie ein gezeichnetes Kartenhaus. Dieses Kartenhaus, kleiner und aufgereiht, taucht als Muster auf den Rückseiten der Karten wieder auf.
Haas Herz Haas Pik

30 Jahre Cartophilia Helvetica
Sammlungs-Nr.
766
Anna Haas
AG Müller, 2008, 89 x 57mm, Offset, Rückseite Muster aus Kartenhäuschen, schwarz auf weiss
Kunststoffbox, 36 Karten

Haas Kreuz Haas Karo
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Hannelore Heise

Das Spiel wurde 1972 von VEB Altenburg herausgegeben. Es umfasst 54 Karten, bei denen die Bildkarten und Joker besonders schön gestaltet sind.
Die Gestalterin des Spiels, Hannelore Heise, * 1941 in Widminnen (Ostpreussen), ist seit 1980 als Lehrerin an der Burg Giebichstein Kunsthochschule in Halle, Sachsen-Anhalt, tätig. Sie hat neben Spielkarten auch Bücher, Briefmarken und architekturbezogene Arbeiten entworfen und sich dabei vor allem mit der Schrift auseinander gesetzt.
Gracia Herz Gracia Pik

Gracia
Sammlungs-Nr.
248
Hannelore Heise
Couer VEB Altenburger, 1972, 88 x 57mm, Offset, Rückseite Glockenblumen blau auf weiss
Kunststoffbox, 55 Karten

Gracia Kreuz Gracia Karo
Alle Personen auf den Bildkarten einer Kartenfarbe tragen Gewänder in der selben vorherrschenden Farbe, und sie halten die selben Blumen.
Gracia Joker
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Arnold Oechslin

Der Entwurf für dieses Jugendstil-Spiel stammt von Arnold Oechslin. Hergestellt wurde der "Künstlerjass" 1921 von J. Müller in Schaffhausen. Arnold Oechslin, * 1885, + 1960 in Schaffhausen, war ein Schweizer Maler, Bildhauer und Grafiker. Er unterrichtete Zeichnen und Modellieren und gestaltete Etiketten und Plakate.
Oechslin Schellen Oechslin Eicheln

Künstlerjass
Sammlungs-Nr.
2647
Arnold Oechslin
Spelkartenfabrik J. Müller, Schaffhausen, 1921
91 x 60mm, 10-Farben-Druck, Rückseite Florales Ornament braun⁄gold auf grün
Kartonbox, 36 Karten

Oechslin Schilten Oechslin Rosen
Das Spiel exisitiert in zwei Ausgaben. Die erste Ausgabe hatte noch keine Eckindizes. Als Verbesserung für den Kartenspieler erhielten die Karten in der zweiten Ausagbe Wertindizes oben links. Auch zeichnerisch und farblich wurden verschiedene kleine Änderungen realisiert.
Oechslin Schellen Oechslin Eicheln Oechslin Schilten Oechslin Rosen

Künstlerjass
Sammlungs-Nr.
2421
Arnold Oechslin
Spelkartenfabrik J. Müller, Schaffhausen, 1921
91 x 60mm, 10-Farben-Druck, Rückseite Florales Ornament braun⁄gold auf grün
Kartonbox, 36 Karten

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Egbert Moehsnang

Egbert Moehsnang, Maler und Kupferstecher, * 1927 in Amberg/Bayern, in Bern domiziliert, schuf diverse Werke in verschiedenen Techniken, darunter auch mehrere Entwürfe für Spielkarten. Die Firma AG Müller versuchte 1982 ein neues Kartenbild als Deutschschweizer Standardbild einzuführen
E. Moehsnang Schellen E. Moehsnang Eicheln

Neuer Deutschschweizer Jass
Sammlungs-Nr.
2310
Egbert Moehsnang
AG Müller, 1982, 89 x 57mm, Rückseite Rautenmuster violett auf weiss
Kartonbox, 36 Karten

E. Moehsnang Schilten E. Moehsnang Rosen

Das neue Kartenbild existiert in zwei farblich leicht unterschiedlichen Versionen. Es konnte sich aber bei den Jassern nicht durchsetzen.
E. Moehsnang Schellen E. Moehsnang Eicheln

Neuer Deutschschweizer Jass
Sammlungs-Nr.
2428
Egbert Moehsnang
AG Müller, 1982, 89 x 57mm, Rückseite Rautenmuster violett auf weiss
Kartonbox, 36 Karten

E. Moehsnang Schilten E. Moehsnang Rosen
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Marco Schmid

Der Grafiker und Street-Art-Künstler Marco Schmid, * 1981 in Luzern, hat die Deutschschweizer Karten komplett neu designed. Dabei verband er die Tradition von Jassen und Sagenfiguren einerseits mit der Moderne von Stencil-Technik, Street-Art und ergonomischen Regeln anderseits.
Die vier traditionellen Kartenfarben haben je eine eigene Hintergrundfarbe erhalten, damit sie einfacher zu unterscheiden sind. Asse, Banner und Zahlenkarten verleugnen ihre Herkunft vom Deutschschweizer Standardbild nicht. Die Bildkarten hingegen zeigen Luzerner Sagenfiguren anstelle der bekannten Unter, Ober und Könige. Dabei haben es endlich auch weibliche Figuren auf die Deutschschweizer Jassarten geschafft!
Luzerner-Jass Schellen Luzerner-Jass Eicheln

Luzerner Jass
Sammlungs-Nr.
262
Marco Schmid
Nürnberger Spielkarten AG, 2013, 89 x 57mm, Offset, Rückseite LU weiss auf silber
Etui mit Booklet, 36+2 Karten, Auflage 3000

Luzerner-Jass Schilten Luzerner-Jass Rosen
Das Spiel wird in einem Etui, zusammen mit einem kleinen Begleitheft, angeboten. Dieses enthält Kürzest-Sagen, mit denen der Autor, Schauspieler und Musiker Dominic Deville die 12 dargestellten Figuren vorstellt, frei nach dem Motto:
Denn gar Schauriges gibt es zu berichten aus dem Luzernerland und von seinen sagenhaften Bewohnern!
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Léon Schnyder

Léon Schnyder, * 1935 in Kriens, + 2016 in Luzern, war Grafiker und Spielkartenmacher. Er hat verschiedene grossartige Arbeiten im Zusammenhang mit Spielkarten ausgeführt.
Die bekanntesten sind bestimmt seine Fasnachts-Karten für Kriens, Luzern und Schwyz.

Typo Jass

Typo-Jass Herz Typo-Jass Pik

Typo Jass
Sammlungs-Nr.
31
Léon Schnyder
Brunner AG Kriens, 1996, 120 x 60mm, Buchdruck, Rückseite verschlungene LS
zweiteilige Kartonbox mit Fadenverschluss, 36 Karten

Typo-Jass Kreuz Typo-Jass Karo
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Der folgende Text wurde mit freundlicher Erlaubnis des Autors, Léon Schnyder, vom Begleitpapier zum Typo Jass kopiert. Nur im Spiel kann der Mensch ganz Mensch sein!

Schon im vierzehnten Jahrhundert druckte man ab Holzstöcken Heiligenbilder und Spielkarten, lange bevor Gutenberg um 1440 die Buchdruckerkunst erfand. Das Sortiment der beweglichen Lettern wurde in der Folge immer umfangreicher. Durch geometrische und pflanzliche Ornamente, Zierleisten, Federzüge in Blei sowie Linien aller Art und typographische Elemente in Messing wurde die Gestaltungspalette der Schriftsetzer ständig erweitert. Aus dieser Tradition und dem alten Fundus geometrischer Elemente gestaltete der Krienser Grafiker und Spielkartenmacher Leon Schnyder dieses Kartenspiel.
Die vier Farben des Spiels sind Europa und dem Orient gewidmet. Das Arbeiten mit Elementen und Linien in dieser gestalterischen Konsequenz war eine echte Herausforderung an das Satzzteam, das mit Ausschluss, Quadraten, Regletten und viel Freude die Figuren- und Zahlenkarten vom Entwurf in Blei und Messsing von Hand umzusetzen hatte.

Nicht anbieten was alle können!

In einer Branche, die den Wandel als ständigen Begleiter nicht nur kennt, sondem mit ihm leben gelernt hat, ist die Tradition trotzdem das Fundament. Vom festen Boden aus lassen sich Veränderungen nicht nur ertragen, sie sind sozusagen willkommen. So haben wir mit grosser Freude die Vorschläge des Krienser Grafikers und Spielkartenmachers Leon Schnyder akzeptiert und dank unseren Mitarbeitern auch realisiert. Es sind noch echte "Schwarzkünstler" mit ein wenig Messing und Blei im Blut. Sie haben in vielen Zusatzstunden die vorliegenden Wunderwerke zusammen mit Leon Schnyder von Hand gesetzt und im Buchdruck gedruckt.

Und dann wäre noch die Haas'sche Schriftgiesserei in Münchenstein und ihr feinsinniger Besitzer zu nennen, der mit grosser Begeisterung das Seine beitrug. Die vielen Elemente wurden in feinster Arbeit für uns hergestellt. Zwar besitzen wir unseren "Blei-Nostalgiekeller". So viele Elemente aber konnten wir nicht bereitstellen.

Und das Ganze wäre somit wieder ein Mosaikstein unserer Firmenphilosophie! Begeisterte Zusammenarbeit schafft (fast) Unvergängliches!

Im Namen der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates der Brunner AG
Josef Christen, Verwaltungsratspräsident

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Knast Jass

Knast-Jass Kartonbox
Im Folgenden, kopiert vom Begleittext zum Knast Jass, kommt der Künstler selber zu Wort.

Das "Knast Jass" der Grafikers und Kartenmachers Léon Schnyder ist Kritik und Auflehnung gegen den Bau eines Gefängnisses des Kantons Luzern direkt an sein Wohnquartier.
Die aussergewöhliche Technik der Gestaltung "Schablonierung mittels Fingerabruck" ist künstlerische Thematisierung und gültige Ausdrucksform.

Knast-Jass Herz Knast-Jass Kreuz
Knast-Jass Herz Knast-Jass Kreuz

Knast Jass
Sammlungs-Nr.
32
Léon Schnyder
???, 1990er, 120 x 60mm, Rückseite vergittertes Fenster
Kartonbox, 36 Karten

Knast-Jass Pik Knast-Jass Karo
Knast-Jass Pik Knast-Jass Karo
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Die Rückseite des Kartons enthält eine nette Sammlung von kräftigen Ausdrücken zum Thema Knast und Verbrecher

Mer seid dene Charte au:

Knast-Jass Rücken
Knast-Jass Scheinheilig

met eme böse Bleck of alli

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André Stehlé

Im Jahr 1966 entwarf André Stehlé für das Grafische Büro Heidelberger & Schneider ein sehr modernes Spiel mit Deutschschweizer Farben.
Die Karten zeigen stark abstrahierte, moderne Darstellungen, die aber trotzdem ihre Herkunft vom Deutschschweizer Bild erkennen lassen. Jede Kartenfarbe wird durch eine Haupt- und eine oder mehrere Neben-Farben bestimmt. Die Figuren sind, abgesehen von den Farbsymbolen und der Farbgestaltung, jeweils pro Wert gleich.
Stehle Schellen Stehle Eicheln

Jass Stehle
Sammlungs-Nr.
213
André Stehlé
Heidelberger & Schneider, 1966, 89 x 57mm, Offset, Rückseite Logo und Schriftzug Möbel Brunner schwarz/weiss auf grau
Kartonbox, 36 Karten

Stehle Rosen Stehle Schilten
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Urban Trösch

Urban Trösch entwarf und malte 2009 auf Anregung der Herausgeberin Regula Elizabeth Fiechter ein Jass mit vermenschlichten Katzenfiguren in vornehmer Kleidung
U.Trösch Herz U.Trösch Pik

Die mystischen Renaissance-Katzen
Sammlungs-Nr.
129
Urban Trösch
Carta Mundi / Editions Kabin, 2009, 89 x 57mm, Rückseite Mondscheinszene in Medaillon
Kartonbox, 36 Karten

U.Trösch Karo U.Trösch Kreuz
Urban Trösch, * 1954 in Zürich, lebt als freischaffender Künstler seit 1968 in Bern. Seine Eitemperabilder und Farbstiftmalereien mit meist mystisch-spirituellen Inhalten sind zu seinem Markenzeichen geworden und erfreuen die Herzen vieler privater Sammler. Abseits vom aktuellen Kunstbetrieb schafft sich Urban Trösch eine eigene Welt, die ihm gelebte Harmonie bedeutet. In sporadischen Ausstellungen präsentiert er sein aktuelles Schaffen.
Weitere Infos unter www.urbantroesch.ch
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ernst alder 10.6.2025 Kartenhaus.htm